Dienstag, 13. November 2012
für verrückt gehalten zu werden
Für verrückt gehalten zu werden, sollte man als Kompliment annehmen, und ist immer noch besser, als wenn deine Mitmenschen dich langweilig finden.

Man kann sich an alles gewöhnen.

Es tut gut, einfach vollkommen ehrlich und direkt zu sein.

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I won't give up on us
Lied des Tages:

http://www.youtube.com/watch?v=XLOMvPC1EzQ

I won't give up - Jason Mraz

LYRICS:
When I look into your eyes
It's like watching the night sky
Or a beautiful sunrise
There's so much they hold

And just like them old stars
I see that you've come so far
To be right where you are
How old is your soul?

I won't give up on us
Even if the skies get rough
I'm giving you all my love
I'm still looking up
And when you're needing your space
To do some navigating
I'll be here patiently waiting
To see what you find

'Cause even the stars they burn
Some even fall to the earth
We've got a lot to learn
God knows we're worth it
No, I won't give up


I don't wanna be someone who walks away so easily
I'm here to stay and make the difference that I can make
Our differences they do a lot to teach us how to use
The tools and gifts we got yeah, we got a lot at stake
And in the end, you're still my friend at least we did intend
For us to work we didn't break, we didn't burn
We had to learn how to bend without the world caving in
I had to learn what I've got, and what I'm not
And who I am

I won't give up on us
Even if the skies get rough
I'm giving you all my love
I'm still looking up
Still looking up.
I won't give up on us (no I'm not giving up)
God knows I'm tough enough (I am tough, I am loved)
We've got a lot to learn (we're alive, we are loved)
God knows we're worth it (and we're worth it)

I won't give up on us
Even if the skies get rough
I'm giving you all my love
I'm still looking up

DEUTSCHE ÜBERSETZUNG:
Wenn ich in deine Augen sehe
ist es, wie den Nachthimmel zu beobachten
oder einen wunderschönen Sonnenaufgang,
so viel zeigen sie mir.
Und wie diese alten Sterne
sehe ich, dass du so lang gebraucht hast,
um da zu sein, wo du jetzt bist.
Wie alt ist deine Seele?
Ich werde uns nicht aufgeben
selbst wenn die Himmel stürmisch werden,
gebe ich dir all meine Liebe
Ich bin noch auf der Suche.
Und wenn du deinen Raum brauchst,
um deinen Kurs zu finden,
werde ich hier geduldig warten,
um zu schauen, was du gefunden hast.
Denn selbst die Sterne brennen,
manche sogar auf die Erde fallen,
wir haben eine Menge zu lernen,
Gott weiß, dass wir es wert sind.
Nein, ich werde nicht aufgeben!

Ich will keiner sein, der einfach davonläuft
Ich bin hier, um zu bleiben und das zu ändern, was ich kann
Unsere Unterschiede lehren uns sehr viel darüber, wie wir
die Werkzeuge, die Fähigkeiten, die wir bekamen, nutzen können,
wir haben viel einzubringen
Und am Ende bist du noch mein Freund, wenigstens neigen wir nicht dazu,
für uns zu arbeiten, wir zerbrechen nicht, wir verbrennen nicht,
Wir müssen lernen, wie wir uns ändern, ohne der Welt nachzugeben,
Ich muss lernen, was ich bekam, was ich nicht bin
und wer ich bin!
Ich werde uns nicht aufgeben
selbst wenn die Himmel stürmisch werden,
gebe ich dir all meine Liebe
Ich bin noch auf der Suche.
So einfach ist unser Leben:
Was mein ist ist dein und deins meins
nur schwerlich sehen wir das so,
Wir sind lieber freundlich.
Ich werde uns nicht aufgeben
selbst wenn die Himmel dunkel werden,
ich heile dieses zerbrochene Herz
Und ich weiß, ich bin es wert.


Ich werde uns nicht aufgeben
Gott weiß, ich bin stark, stark genug
Wir haben eine Menge zu lernen,
Gott weiß, wir sind es wert.
Ich werde uns nicht aufgeben
Gott weiß, ich bin stark genug,
Wir haben eine Menge zu lernen
und wir sind es wert!
Nein, ich werde nicht aufgeben.

<3
InLoveLia.C

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Was tun bei Liebeskummer?
Ich habe einen todsicheren, verlässlichen Tipp für euch, was ihr tun könnt, wenn ihr Liebeskummer habt. (Es klappt allerdings auch bei Regelschmerzen)

Das schwierigste im Leben ist, Herz und Verstand dazu zu bringen, zusammenzuarbeiten. Bei mir verkehren sie noch nicht einmal auf freundschaftlicher Basis...

Einfach ein paar Folgen der Serie "Doctor's Diary" (oder eine andere passende Seirie, die nicht ganz so ernsthaft und traurig ist) schauen und sich dazu einen leckeren Salat machen. Wenn dann noch eine gute Freundin vorbeikommt und sie Schokokekse mitbringt, dann ist der Schmerz zwar nicht vergessen, jedoch lebt es sich leichter damit.

Ich schwöre auf diese Methode! Wenn jemand noch andere gute Ratschläge hat, was man in so einem Fall machen könnte, einfach kommentieren, würde mich freuen! :)

Viel Spaß und gute Besserung,
LC

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Vergänglichkeit
Ich bin ja wirklich ein sehr lebensfroher Mensch.

Doch manchmal, wenn mich ein Nachricht erreicht, die mir von einem weiteren Bekannten erzählt, der verstorben ist, werde ich traurig und muss über den Tod nachdenken.

Eigentlich spricht niemand über dieses Thema, weil sich die Leute nicht trauen. Sie fürchten sich vor der Ernsthaftigkeit dieses Themas und wollen nicht darüber sprechen, weil sie vielleicht glauben, dass würde den Tod nur noch näher rücken lassen.

Doch irgendwann betrifft es jeden Menschen auf dieser Welt, ob früher oder später wird in diesem Moment nicht mehr bedeutungsvoll sein.

Ich sage mir einfach immer: Lebe in der Gegenwart. Sonst verlierst du die Fähigkeit, zu leben. Nur wer aktiv ist, lebt wirklich. Jede Sekunde, in der du einsam ist, macht dich ein Stück kleiner und du verliert die Fähigkeit, aktiv zu leben.
Das ist alles, was zählt.

Wenn du morgens vorm Aufstehen betest, hast du den ganzen restlichen Tag Zeit für Spaß und Sauereien, ohne dass dich deshalb ein schlechtes Gewissen plagt.

LOVE
Lia Claire

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Hin- und hergerissen
Ich bin eine gespaltene Persönlichkeit. Ich bin ein Mädchen mit zwei Seiten. Und keiner auf dieser Welt kennt mich wirklich. Keiner weiß alles über mich (ich bin mir manchmal nicht einmal sicher, ob ich selbst alles über mich weiß). Ich besitze eine Art Tagebuch, in das ich alle meine Gedanken, Gefühle und Emotionen hineinschreibe, weil ich sie irgendwie loswerden muss. Ich muss sie irgednwem mitteilen, sei es auch nur Papier, damit sie keine Last mehr auf meinem Herzen sind. Und da ich niemandem so intime Gedanken anvertrauen kann (ich weiß auch nicht, aber mir fällt da wirklich niemand ein!), schreibe ich alles auf. Ich schreibe es mir von der Seele. Ich liebe Schreiben.

Die Menschen bilden sich ein bestimmtes Bild von anderen Menschen. Von mir haben alle ein falsches Bild. Aber ich möchte meine Gefühle jemandem aus Fleisch und Blut mitteilen, auch wenn es anonym ist (ich heiße nicht in Wirklichkeit Lia Claire). Ich will ein Teil dieser Welt zu meiner Welt machen, eine Verbindung zwischen den Welten herstellen, indem ich diesen Blog schreibe.

Es ist merkwürdig, dass ich eine Rolle spiele, wenn ich mit anderen Menschen zusammen bin und erst aus meiner Haut schlüpfe, wenn ich alleine bin und schreibe. Total verkorkst. Jetzt wirke ich wie ein verschlossenes, introvertiertes und in sich gekehrtes Mädchen, obwohl ich das gar nicht bin. In Gesellschaft bin ich immer eine gut gelaunte, glückliche, offene, extrovertierte und starke Persönlichkeit, was ich auch wahrhaftig bin, jedoch habe ich noch eine andere verletzliche Seite, die nie jemand zu Sehen bekommt. Weil ich alles dafür tue, damit diese Seite nie ans Licht kommt.

Ich habe zu viel Fantasie, um eine Hausfrau zu sein.

Ich gehe nicht davon aus, dass sich viele für die unreifen Ergüsse eines sechzehnjährigen Mädchens interessieren werden, aber das ist mir egal. Ich wette, dass sich die wenigsten auch nur einen meiner Beiträge bis zum Schluss durchlesen werden, weil es sie schon nach der Hälfte anfangen wird zu langweilen, aber das ist mir sowas von schnuppe. Ich möchte auch niemanden dazu zwingen. Das einzige, was ich wirklich möchte, ist das Gefühl, mich irgendjemandem mitteilen zu können.

In Liebe, Lia

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Mein erster Beitrag - uiuiuiui
Ich wünsche mir so sehr, mein Leben wäre in irgendeiner Weise interessanter oder aufregender oder ereignisreicher...
Das Leben fühlt sich so oberflächlich an und ich bin es leid, immer alles richtig zu machen. Ich bin es leid, dass nichts passiert. Dass das Leben irgendwie an mir vorbeifliegt, ohne mich mitzunehmen.
Dabei reise ich doch so gern.

Es gibt niemanden, der über dein Leben entscheiden darf, außer dir selbst.

Alles ist so normal. Normal ist langweilig. Ich durchgehe etliche Stadien der Einsamkeit gleichzeitig.

Ich schreibe in letzter Zeit nicht mehr. Ich kann mich gar nicht daran erinnern, wann ich das letzte Mal geschrieben habe. Dabei habe ich doch einen Traum. Den Traum, Schriftstellerin zu werden. Ich glaube, ich träume zu viel. Ja, ich bin eine wahre Träumerin, aber wer ist das in meinem Alter nicht?

Wie bereits gesagt, nicht einmal mehr schreiben tue ich. Es erfüllt mich nicht mehr so wie vorher. Dabei war das Schreiben immer das einzige richtige, wahrhaftige in meinem Leben. Etwas, dass nichts mit der grässlichen Außenwelt und ihrer noch grässlicheren Gesellschaft zu tun hatte.

Ich schreibe und bin in einer anderen Welt. Und diese andere Welt ist keine heile Welt, denn so etwas gibt es nicht, doch sie ist eine ehrliche, freie Welt. Eine, in der man nicht unter ewigem Leistungsdruck steht; eine, in der jemand wie ich, der überhaupt nicht in unsere Welt passt (ich bin ein altmodischer, träumerischer Mensch), eine Chance hat, sich selbst auszuleben. Eine Chance, das Leben nicht an einem vorbeisausen zu lassen. Ich kann mich nur beim Schreiben richtig ausdrücken.

Vielleicht habe ich aber auch lange schon nicht mehr geschrieben, weil es momentan total öde bei mir aussieht. Ich habe nichts zu erzählen. Ich erlebe nichts, worüber ich nachdenken und dann schreiben könnte.

Das Einzige, worüber ich noch nachdenke, ist die Einsamkeit, die mich überkommt, wenn ich merke, dass man sich in unserem Universum nur noch mit elektronischen Geräten beschäftigt. Der Mensch ist jemand, der forscht, weil er wissen will. Ich frage mich jedoch, warum die Leute immer eine, wissenschaftliche, nachvollziehbare und logische Erklärung brauchen. Warum können sie die Dinge nicht einfach so hinnehmen wie sie sind und glücklich darüber sein? Die Menschheit ist abhängig von dieser Elektronik und Technik geworden und ich muss zugeben, dass ich da nicht gerade aus der Reihe tanze.
Ich tanze mit. Gegen meinen Willen, aber weil man sonst keine Zukunft mehr hat.

Das ist eine so unendlich schlechte Ausrede, dessen bin ich mir bewusst. Vielleicht ist das mein Fehler. Die Angst, zu versagen. Die Angst, keinen Anschluss mehr zu finden und schlussendlich alleine dazustehen. Sie hemmt mich.

Mein Leben ist so schrecklich uninteressant. Nichts passiert, was wirklich wichtig ist. Und ich lerne eben nicht mit jedem Tag dazu. Weil ich nämlich fünf Tage die Woche dazu gezwungen bin, immer genau das Gleiche zu tun.

Ich fühle mich einsam, weil ich das Gefühl habe, nicht geliebt zu werden. Und ich meine damit nicht Familie und Freunde, denn diese Liebe ist selbstverständlich.

Ich muss 'raus. 'Raus aus dieser Stadt, diesem Land. 'Raus aus meiner Alltagsroutine, 'raus aus dieser Welt. Das hat nichts damit zu tun, dass ich Hamburg (meine Heimat) oder Deutschland nicht leiden kann.

Doch vielleicht hilft es ausnahmsweise einmal, davonzulaufen.

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