Mittwoch, 14. November 2012
you warm up my heart
Lied des Tages:

http://www.youtube.com/watch?v=g_J5vDjcp0Q

Band aid - Pixie Lott

LYRICS:
When I met you I didn't really like you
First impression was you were
Somebody who'd
Walk right be me when I wave at you
and say hi
But they say...
Bad beginnings make happy endings
Now that I know you, I begin to
understand things
It's turned around a 180 degrees
I found my missing piece

There's something about you-
that's like the sun
You warm up my heart- when I
come undone
You're like my soulmate
And on those days- when I hurt-
when I break
you are my bandaid
when I hurt- when I break

When I get caught in the rain and it
feels like
there is no one in the world who
understands my complications that
I'm facing certain I talk it through-
with you
You see straight through my disguise
You know how to fix me-
you are my therapy- Baby
Uhh...
There's something about you-
that's like the sun
You warm up my heart- when I
come undone
You're like my soulmate
And on those days- when I hurt-
when I break
you are my bandaid
when I hurt- when I break
Isnt it funny how these things can
turn around
just when I thought I knew you
You proved me wrong
I used to hate the things you loved and
loved the things you hate...
...but now I like it

There's something about you-
that's like the sun
You warm up my heart- when I
come undone
You're like my soulmate
And on those days- when I hurt-

when I break
you are my bandaid
when I hurt- when I break

DEUTSCHE ÜBERSETZUNG:
Als ich dich traf, mochte ich dich nicht so
Der erste Eindruck war, dass du jemand warst, der
einfach vorbeigeht, wenn ich dir zuwinke und "Hallo" sage
Aber sie sagen (Hey)
Schlechte Anfänge machen Happy Ends
Nun, da ich dich kenne
Ich fange an, Dinge zu verstehen
Es drehte sichum hundertachtzig Grad
Ich fand mein fehlendes Teil
Du hast etwas an dir
Das ist wie die Sonne
Du erwärmst mein Herz
Wenn ich verzweifelt bin
Du bist wie mein Seelenverwandter
Und an diesen Tagen,
Wenn ich verletzt
Wenn ich niedergeschlagen,
Bist du mein Pflaster

Du bist, Du bist
Wenn ich verletzt, Wenn ich niedergeschlagen,
Du bist
Du bist, Du bist
Wenn ich verletzt, Wenn ich niedergeschlagen,
Du bist
Wenn ich im Regen gefangen bin und es fühlt sich an,
als ob es niemanden auf der Welt gibt, der meine
Probleme versteht, denen ich mich an bestimmten Tagen stelle
Ich spreche mit dir drüber
Egal, wie sehr ich versuche mich zu verstecken
Du siehst geradewegs durch meine tarnung
Du weißt, wie du mir hilfst, du bist meine Therapie
(Baby, oooo)
Du hast etwas an dir
Das ist wie die Sonne
Du erwärmst mein Herz
Wenn ich verzweifelt bin

Du bist wie mein Seelenverwandter
Und an diesen Tagen,
Wenn ich verletzt
Wenn ich niedergeschlagen,
Bist du mein Pflaster
Du bist, Du bist
Wenn ich verletzt, Wenn ich niedergeschlagen,
Du bist
Du bist, Du bist
Wenn ich verletzt, Wenn ich niedergeschlagen,
Du bist
Ist es nicht komisch, wie diese Dinge sich wenden können
Gerade als ich dachte, ich kenne dich
Hast du mir bewiesen, dass ich Unrecht habe
Ich hasste eigentlich die Dinge , die du liebst
Und liebte die Dinge, die du hasst
Aber jetzt mag ich es
Mag es
Ich mag es,
Ich mag es,
Jetzt la la la la, mag es
Ich mag es,
Ich mag es,
la la la la, mag es
Ich mag es,
Ich mag es,

Du hast etwas an dir
Das ist wie die Sonne
Du erwärmst mein Herz
Wenn ich verzweifelt bin
Du bist wie mein Seelenverwandter
Und an diesen Tagen,
Wenn ich verletzt
Wenn ich niedergeschlagen,
Bist du mein Pflaster
Du bist, Du bist
Wenn ich verletzt, Wenn ich niedergeschlagen,
Du bist
Du bist, Du bist
Wenn ich verletzt, Wenn ich niedergeschlagen,
Du bist
La la la la la la la la la la, mag es
Ich mag

<3

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was willst du werden, Lia? Prinzessin, Mama
Tja, die Antwort "Prinzessin." oder ähnliches auf die Frage, was ich denn später werden will, "wenn ich groooß bin", ist in meinem Alter leider nicht mehr passend.

Im Gegenteil. Die Antwort wird immer schwerer, je älter ich werde. Es ist zum kotzen. Wirklich.

Meine Eltern erwarten von mir sonst was. Dass ich erfolgreiche Anwältin werde. Dass ich vornehme Richterin werde. "Richterin zu sein ist ein toller Beruf, Schätzchen. Du bist Beamtin, das heißt du kannst nicht gefeuert werden und nach dem Mutterschutz kannst du genau dort weitermachen, wo du aufgehört hast. Das musst du als Frau immer beachten. Außerdem ist der Beruf sehr interessant und du verdienst sogar sehr viel.", schärft mir meine Mutter immer ein.

Aber ich werde schon genau deshalb nicht Richterin, weil es dann nicht meine eigene Entscheidung gewesen wäre. Schon allein deshalb NICHT, weil meine Eltern es sich wünschen.

Vielleicht macht das keinen Sinn, aber wen juckt's.
Ich möchte Schriftstellerin, Reporterin, Botschafterin, Menschenrechtsaktivistin, Journalistin, Moderatorin oder Lektorin werden. Vielleicht lassen sich ein paar der Berufe sogar kombinieren oder ich mache mal dies und mal das.
Das wäre wirklich ein Traum. MEIN Traum.

Aber auf die Frage: "Weißt du denn schon, was du später studieren möchtest oder welchen Beruf du ausüben möchtest?", die mir leider in letzter Zeit immer öfter von den Erwachsenen gestellt wird, kann ich leider immer nur antworten: "Nein, ehrlich gesagt noch nicht. Aber ich weiß, was ich auf jeden Fall nicht machen möchte." Und dann lache ich, um die unangenehme Situation zu überspielen...

Dann bekomme ich meist als darauffolgende Frage: "Was möchtest du denn auf keinen Fall machen?"
Und dann antworte ich: "Ich möchte auf keinen Fall Lehrerin werden oder Medizin studieren. Ich werde auch nie im Leben etwas naturwissenschaftliches oder etwas, dass mit Physik, Chemie, Mathe oder Informatik, zu tun hat, als Beruf haben wollen."

Erwachsener darauf: "In welcher Klasse bist du denn?"
Ich: "Zehnte."
Erwachsener: "Na, dann hast du ja noch bis zur zwölften Klasse Zeit, dir was zu überlegen." Währenddessen sie das sagen, denken sie aber bestimmt oft: 'Oh Gott, das Mädel hat immer noch keine Ahnung, was sie werden will. Das wird doch langsam mal Zeit, sich darüber Gedanken zu machen!'
Und am liebsten würde ich schreien: "ICH MACHE MIR DOCH SCHON STÄNDIG GEDANKEN DARÜBER! MIR BLEIBT DOCH NICHTS ANDERES ÜBRIG!"

Nach ungefähr fünf Minuten kommt dann die nächste lästige Frage: "Weißt du denn schon ungefähr, in welche Richtung du gehen willst?"
"Nein, nicht wirklich."
Zum Schluss geben sie dann so etwas wie "Oh..." oder "Tja..." von sich.

Die können mich alle mal!

Ich habe doch schon längst eine Vorstellung davon, was ich werden will! Ich kann es nur nicht sagen! Ich meine, die würden mir doch alle den Vogel zeigen und mich endgültig für völlig abgedreht erklären, wenn ich sagen würde: "Ich will Schriftstellerin oder Journalistin werden. Ich finde aber auch die Berufe Lektorin und Botschafterin interessant. Oder Reporterin oder Moderatorin."

Deshalb muss ich es wohl vorerst für mich behalten... Sie werden schon noch sehen, was aus mir wird. Man kann sowieso nichts planen im Leben, es wird nie alles nach Plan laufen.



Merkt euch das, Leute! "Dream on!" Das sollte das Motto des Jahres werden...

Servus und auf Wiederlesen /-schreiben !!!

L Claire

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die Zeit vergeht, aber die Liebe bleibt
Ich glaube, keine Zeit der Welt reicht, um zu leben.

Ich meine damit, dass die vielen Gedanken, die es gibt, nicht für ein Leben reichen. Die Zeit reicht einfach nicht. Ich weiß nicht, wie es bei anderen Menschen ist, aber meine Gedanken könnten das ganze Universum erfüllen.

Zeit ist Geld, da sind sich viele Menschen sicher. Ich sehe das nicht so. Ich möchte hier meine Definition von "Zeit" festhalten:

Die Zeit ist die größte Macht der Welt, mächtiger als Geld, sogar als Liebe und auch als der Tod, aber sie hat eine andere Art von Macht.
Zeit macht vergesslich, sie bedrängt dich und droht, dir davonzulaufen, aber das geht nicht, denn trotz allem wirst du in ihrem Strom mitgezogen. Nichts und niemand kann die Zeit auf- oder anhalten. Zeit ist Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zugleich. Alles ist vergänglich, nur nicht die Zeit, denn sie macht vergänglich.

Irgendwann werde ich an dir vorbeigehen und nichts mehr für dich empfinden. Ja, irgendwann.

Um ehrlich zu sein, macht mir die Zeit große Angst. Ich bin eine, die fast immer zu spät kommt, weil ich immer alles schaffen und unter einen Hut bringen will, bevor ich zu einem Ereignis gehe, dass eine genaue Ankunftszeit erfordert.
Ziemlich perfektionistisch, jedoch trotzdem nie perfekt.

Wie gesagt, ich habe Angst, dass mir die nicht genug Zeit bleibt, um zu leben. All meine Ziel zu erreichen, die ich mir vorgesetzt habe. Manche kann ich jetzt noch nicht einmal in Worte fassen.

Zeit ist auch Ungewissheit. Man weiß nie, was auf einen zukommt. Aber solche Dinge im Leben sind unausweichlich. Wie zum Beispiel das Ende. Alles hat eine Ende (nur die Wurst hat zwei ... HAHAHA - Flachwitz am Rande). Nichts ist für immer.
Wie zum Beispiel die Existenz eines Menschen.

Ich glaube, ein Mensch ist nur bis dann existent, solange sich noch jemand an ihn erinnert. Denn dann existiert man ja wenigstens noch in Gedanken. Wenn du vergessen wurdest, auch wenn es noch lange Zeit nach deinem Tod ist, existierst du dann noch? Oder bist du für immer vergessen, wenn der letzte Mensch gestorben ist, der dich kannte?

Jetzt bleibt natürlich die Frage, was nach dem Tod passiert. Vielleicht lebt man noch einmal? Oder man kommt in den Himmel oder das Nirwana oder das Paradies, wo man in ewigem Frieden bleiben kann?

Wenn das so wäre, dann würde man doch immer noch auf irgendeine Weise existieren. Oder wenigstens deine Seele würde noch existieren. Nur nicht in der Welt, in der man früher gelebt hat. Aber wenn nach dem Tod nichts ist. Finsternis. Was wäre dann mit der Existenz? Was ist überhaupt "Nichts"? Gibt es ein "Nichts"? Ich kann mir das "Nichts" nicht vorstellen, habe keine Ahnung, was das sein könnte. Aber eigentlich könnte es doch gar nicht "sein", da wäre ja nichts.
Die Worte "niemals", "immer", "nichts" und " alles" sind meistens übertrieben. Es gibt immer eine Ausnahme. Die Natur legt sich nicht fest, sie ist unabhängig und kreiert die verrücktesten Ausnahmen, die man sich nur vorstellen kann, damit nicht alles im Alltag verbleibt. Das beste Beispiel dafür sind Albinos.

Es gibt so viele Naturwunder, aber keines wird mehr als besonders angesehen. Etwas, das heutzutage nicht völlig neu ist, ist auch nicht besonders. Die Menschheit hat sich auf einen bestimmten Kreislauf festgelegt, der einen, je älter man wird, immer verkrampfter werden lässt.
Deshalb haben Kinder so viel Lebensfreude.

Gäbe es die Natur mit Krankheit und Tod nicht, würde nichts mehr den Menschen in seinem Leben beeinflussen.

Und jetzt sind wir wieder bei der Zeit.
Würde es die Zeit nicht geben, könnte alles und jeder ohne Sorgen, ohne Stress, ohne negative Gefühle leben. Aber so ist es leider nicht. Probleme gibt es immer.
Wo Licht ist, ist auch Schatten.

Jetzt komme ich endlich darauf, was mein wirklicher Grund fürs Schreiben war. Meine Gefühle. Ich bin hin- und hergerissen in der Liebe und die Zeit reicht einfach nicht aus, um mir schnell genug Klarheit verschaffen zu können. Deshalb habe ich angefangen von der Zeit zu schreiben. Mir schwirren so viele Gedanken im Kopf umher, dass ich sie gar nicht schnell genug loswerden kann. Dafür reicht die Zeit einfach nicht!

Und dann habe ich auch noch so viele Pflichten, dass ich in der Liebe total verwirrt und eingeengt bin. Es stauen sich so viele unausgesprochene Gefühle in meinem Herzen auf, dass ich gar nicht weiß, wer die Geduld aufbringen könnte, mir zuzuhören, wenn ich alles ausschütte.

Aber da ist niemand, dem ich mich anvertrauen könnte. Die beste Möglichkeit, mich zu erlösen, wäre natürlich "Ich liebe dich!" zu einem Jungen zu sagen, der gerade meine Gefühlswelt so durcheinander bringt.
Aber ich wüsste nicht einmal, welcher Junge das ist!
Und ich würde mich das sowieso nicht trauen...

Mannomann, da habe ich aber wieder viel geschrieben. Sorry...

L.Claire

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Glücklich werden --> ja, sehr gerne, aber wie ?
Um sich entwickeln zu können, muss man alle Sicherheit und all das Vorhersehbare im Leben hinter sich lassen. Stimmt das?

Muss man sein altes Leben aufgeben, um ein neues zu beginnen? Wird man feststellen, dass man in die Welt hinausziehen muss, um die verstreuten Stücke seiner Seele hier und dort zu finden?

Ist das der Weg, um sich am Ende ganz zu fühlen?



TÜDELÜ, ihr Lieben

:)

Lia.C

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stark bleiben und an sich glauben ist leichter gesagt, als getan...


Erwachsene sagen gerne zu ihren Kindern, sie seien naiv, wenn sie ihnen zu reif, selbstsicher und unabhängig werden. Sie möchten darin eine Schwäche sehen, obwohl es doch eigentlich eine Gabe ist.

Man sollte sich seine eigene Meinung nicht ausreden lassen. Wenn man Selbstbewusstsein hat und an sich glaubt, kann man alles erreichen.

Egal, was passiert, man kann es schaffen.

<333

Liebste Grüße und Küsse,
LC

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Liebe macht abhängig
Manchmal ist der Abstand zu einem anderen Menschen wie ein Gewicht, das man fühlen kann.
Es tut weh wie eine offene Wunde.

Man muss lernen, diese Leere selbst auszufüllen, statt von anderen Personen zu erwarten, dass sie das Leben vollständig machen. So eine Abhängigkeit ist gefährlich.



Das heißt nicht, dass man nicht etwas für andere Menschen fühlen soll, aber man sollte sie nicht >>brauchen<<.

Zuerst muss man lernen, sich in seiner eigenen Haut wohl zu fühlen. Man muss sich Zeit lassen, herauszufinden, wer man selbst ist und was man will.


Eure Lia Claire

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